Strom, Gas, Wasser - alles wird teurer und teurer. Wenn schon der Umweltgedanke nicht Auslöser zum Energiesparen ist, dann motiviert vielleicht das Loch, dass in die eigene Geldbörse gerissen wird...
Aus diesemUnd letztlich sind es einfach Tipps, die leicht umzusetzen sind und ein enormes Sparpotential bieten:
Anbieter wechseln
Die Methode, die nicht wirklich Energie spart, aber die Kosten reduziert, ist die Wahl eines anderen Energielieferanten. Hierbei sollten sie nur darauf achten, dass Sie nicht für das ganze Jahr in Vorleistung treten müssen. Empfehlenswert sind weiterhin Anbieter mit Preisgarantie. Achten Sie auch auf die Vertragsbindungszeiten.
Im Außenbereich oder in Fluren benötigen Sie i.d.R. nur Licht, wenn Sie den Bereich nutezn. Hier hilft ein Bewegungsmelder. Wenn Sie eienen solchen nicht nutzen wollen, dann seien Sie konsequent: beim Verlassen des Raums immer: Licht aus!
Als Leuchtmittel sollten Sie moderne Energiesparlampen einsetzen - je Länger Sie eine Lichtquelle nutzen desto sinnvoller ist der Umstieg. Inzwischen gibt es auch Energiesparlampen, die wie normale Glühbirnen aussehen und auch der Preis ist inzwischen deutlich gesunken.
Auch im Standby-Betrieb verbrauchen Geräte wie Fernseher, Videorekorder, DVD-Player, Stereoanlage u.a. Strom. Und das läppert sich. Deshalb schlaten Sie die Geräte wirklich aus. Dies können Sie auch über eine Mehrfachsteckdose mit An-/Aus-Schaler einfach gestalten.
Auch kann es sinnvoll sein, Faxgeräte, Mobiltelefone, den Anrufbeantworter und/oder den DSL-Router o.ä. in der Nacht abzuschalten.
Mehr Tipps: Stromkosten kontrollieren
Lüften Sie zwei bis dreimal täglich für 5 Minuten kräftig durch statt über einen längeren Zeitraum das Fenster zu kippen.
Ziehen Sie sich lieber mal einen Pullover an statt sofort die Heizung hochzuregeln. Jedes Grad weniger spart bis zu 8% Energie! Deshalb können Sie vor allem Nachts die Temperatur senken statt die Nacht durchzuheizen.
Verzichten Die auf Heizlüfter und radiatoren, die ein mehrfaches der Energie im Vergleich zu Öl/Gas verbrauchen.
Verzichten Sie im Sommer auf Klimageräte. Lüften Sie morgens/abends, um kühle Luft in die Wohnung zu bekommen und benutzen Sie tagsüber Markisen, Rolläden, um ein aufheizen zu verlangsamen.
Nehmen Sie Gefriergut einen Tag bevor sie es nutzen wollen aus dem Gefrierfach und tauen sie im Kühlschrang auf. Der Kühlschrank verbraucht durch das Gefrphrene weniger Energie. Im Winter können Sie auch Wasser auf dem Balkon einfrieren lassen und können dieses dann im Kühlschrank wieder auftauen lassen.
Lassen Sie Speisen erst abkühlen bevor Sie sie in den Kühlschrank oder ins Gefriefach stellen.
Nutzen Sie die Superfroster-Funktion nur, wenn Sie viel neu einfrieren müssen.
Beim Kochen nutzen Sie einen Deckel, um unnötigen Wärmeverlust zu vermeiden. Mit einem Glasdeckel können Sie den Kochvorgang dennoch beobachten.
Halten Sie Kaffee/Tee in der Termoskanne warm und nicht auf der Warmhalteplatte der Kaffeemaschine.
Spülen Sie nicht mit fleißend Wasser. Energiesparender als Handspülen ist die Spülmaschien. Achten Sie hier darauf, dass sie immer gut gefüllt ist und verzichten Sie auf Vorspülen.
Waschen Sie mit reduzierter Energie - 40°C statt 60°C - und 60°C statt 90°C - mit modernen Waschmitteln kein Problem.
Halb volle Maschinen vermeiden - wenn unbedingt nötig, dann nur mit entsprechendem Sparprogramm.
Verzichten Sie auf Vorwäsche und trocknen Sie an der Leine statt im Trockner (zumindest überwiegend).
Statt des Vollbads (dass Sie sich nur ab und zu mal gönnen sollten) duschen - spart 1/3 Energie bei 5 Minuten.
Reduzieren Sie die Duschzeit und sparen proportional Energie und Wasser. Während des Einseifens und Waschens können Sie das Wasser auch abschlaten.
Nutzen Sie Durflussreduzierer oder einen Sparduschkopf / Sparausfsatz.
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